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Wärmedämmung · Meisterbetrieb im Raum Hanau

Dachdämmung vom
Meisterbetrieb.

Raum Hanau, Bruchköbel & Umgebung.

Eine gut geplante Dachdämmung senkt Ihre Heizkosten, hält die Sommerhitze draußen und macht das Dachgeschoss ganzjährig wohnlich – fachgerecht ausgeführt, auf Wunsch mit Förder-Check.

  • Aufsparren-, Zwischensparren- und Geschossdeckendämmung aus einer Hand
  • Dämmung nach GEG – und auf Wunsch mit BEG-Förderung bis 20 %
  • Fester Preis nach Aufmaß, ehrliche Beratung, saubere Baustelle
Offener Dachstuhl mit freiliegenden Sparren – Ausgangspunkt für eine Dachdämmung
Meisterbetrieb
Eingetragener Meisterbetrieb
Feste Preise nach Aufmaß
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Regional im Raum Hanau
Kurz erklärt

Eine Dachdämmung senkt Heizkosten und schützt vor Hitze im Sommer. Je nach Verfahren dämmt man auf, zwischen oder unter den Sparren – oder die oberste Geschossdecke. Eine energetische Dachsanierung mit Dämmung kostet rund 150 bis 350 Euro pro Quadratmeter; bis zu 20 Prozent Förderung sind über die BEG möglich.

Stand: Juli 2026 · Richtwerte, Details in Verfahrens- und Kostentabelle weiter unten.
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Warum dämmen?

Was eine Dachdämmung bringt

Über ein ungedämmtes Dach entweicht ein erheblicher Teil der Heizwärme – das Dach ist eine der größten Wärmebrücken am Haus. Eine fachgerechte Dämmung zahlt sich Jahr für Jahr aus.

Eine gute Dachdämmung senkt spürbar die Heizkosten, hält im Sommer die Hitze aus dem Dachgeschoss und sorgt für ein angenehmes Raumklima ohne kalte Innenflächen. Gleichzeitig steigert sie den Wert Ihrer Immobilie und ist Voraussetzung, um die gesetzlichen Anforderungen an die Energieeffizienz zu erfüllen. Ob sich der volle Aufwand lohnt oder eine kleinere Maßnahme genügt, klären wir ehrlich beim Vor-Ort-Termin.

Hohe Heizkosten und Räume, die im Winter kalt und im Sommer unerträglich heiß werden

Ein ungedämmtes oder nur dünn gedämmtes Dach aus den 60er- bis 80er-Jahren

Sie bauen das Dachgeschoss zu Wohnraum aus und möchten es ganzjährig nutzbar machen

Das Dach wird ohnehin neu eingedeckt – der ideale Moment für eine Aufsparrendämmung

Zugerscheinungen, kalte Innenflächen oder Kondenswasser an der Dachschräge

Sie möchten Zuschuss oder Steuerbonus für die energetische Sanierung nutzen

Die Verfahren

Aufsparren, Zwischensparren oder Geschossdecke?

Für die Dachdämmung gibt es drei bewährte Wege. Welcher für Ihr Dach der richtige ist, hängt davon ab, ob das Dachgeschoss bewohnt wird und ob die Eindeckung ohnehin erneuert wird.

Bei der Aufsparrendämmung liegt der Dämmstoff als durchgehende Lage von außen auf den Sparren, darüber kommt die neue Eindeckung – die wärmebrückenärmste, aber aufwendigste Variante. Die Zwischensparrendämmung wird von innen zwischen die Sparren gesetzt, oft ergänzt durch eine dünne Untersparrendämmung, und eignet sich gut für den Dachausbau. Ist der Dachraum ungenutzt, genügt häufig die Dämmung der obersten Geschossdecke – schnell, wirtschaftlich und ohne Eingriff in die Dachfläche.

Die drei gängigen Dämmverfahren im Überblick – wir empfehlen das passende nach dem Vor-Ort-Termin.
VerfahrenSo funktioniert esWann sinnvoll
AufsparrendämmungDurchgehende Dämmlage von außen auf den Sparren, darüber die neue Eindeckung.Wenn das Dach ohnehin neu eingedeckt wird – wärmebrückenarm, die Sparren bleiben innen sichtbar.
ZwischensparrendämmungDämmstoff wird von innen zwischen die Sparren geklemmt, meist mit Untersparrendämmung ergänzt.Beim Ausbau oder der Sanierung des Dachgeschosses von innen, ohne die Eindeckung zu öffnen.
Oberste GeschossdeckeGedämmt wird die Decke zum ungenutzten Dachraum – als begehbare Platte oder lose Auflage.Wenn der Spitzboden nicht bewohnt wird – meist die schnellste und wirtschaftlichste Lösung.

Häufig lässt sich die Dämmung mit einer ohnehin anstehenden Neueindeckung oder Dachsanierung verbinden – dann fallen Gerüst und Arbeitseinsatz nur einmal an. Welches Verfahren zu Ihrem Dach passt, prüfen wir gemeinsam vor Ort.

Kosten & Orientierung

Was kostet eine Dachdämmung?

Die Kosten richten sich nach Verfahren, Dämmstoff und Zustand des Dachs. Am günstigsten ist die oberste Geschossdecke, am oberen Ende liegt die Aufsparrendämmung samt neuer Eindeckung. Die folgende Tabelle gibt eine erste Orientierung.

Stand: Juli 2026. Richtwerte aus aktuellen Marktübersichten – keine verbindlichen Preise. Ihren Festpreis erhalten Sie nach dem kostenlosen Vor-Ort-Aufmaß.
MaßnahmeKostenWas enthalten ist
Energetische Dachsanierung mit Dämmung150–350 €/m²Dämmung nach GEG, neue Unterspannbahn und Eindeckung
Neueindeckung mit Aufsparrendämmung (EFH ca. 150 m²)30.000–45.000 €komplette Dämmung von außen inklusive neuer Eindeckung

Was Ihre Dachdämmung kostet, hängt von Dachfläche, Verfahren, Dämmstoff und Zustand des Dachs ab. Einen verbindlichen Festpreis erhalten Sie nach dem Vor-Ort-Aufmaß, ohne versteckte Positionen. Weitere Zahlen finden Sie in unseren Ratgebern Dachsanierung Kosten und Was kostet ein neues Dach?

Förderung & Recht

Bis zu 20 % Förderung – Pflichten kennen

Wer sein Dach dämmt, kann Zuschuss oder Steuerbonus nutzen. Und: Bei einer Neueindeckung greift das Gebäudeenergiegesetz.

Förderung: bis zu 20 % Zuschuss oder Steuerbonus

Wer sein Dach dämmt, kann die Maßnahme fördern lassen. Zwei Wege stehen zur Wahl – kombinieren lassen sie sich nicht:

  • BEG-Zuschuss (BAFA): 15 % plus 5 % iSFP-Bonus = bis zu 20 %. Gefördert werden bis 30.000 € je Wohneinheit und Jahr (mit individuellem Sanierungsfahrplan bis 60.000 €) – also maximal 12.000 € Zuschuss.
  • Technische Hürde: Die geförderte Dachdämmung muss einen U-Wert von ≤ 0,14 W/(m²K) erreichen (rund 20–24 cm Dämmstärke); ein Energieberater ist Pflicht.
  • Steuerbonus § 35c EStG: 20 % der Kosten über drei Jahre, maximal 40.000 € – als Alternative, wenn keine BEG- oder KfW-Förderung genutzt wird.
  • KfW-Kredit: Für die Komplettsanierung zum Effizienzhaus sind über die KfW bis zu 45 % Tilgungszuschuss möglich.

Wichtig: Den Förderantrag müssen Sie stellen, bevor Sie den Auftrag vergeben. Details und Antragswege beim BAFA, bei der KfW und im BMF-Schreiben zu § 35c; alle Fördertöpfe im Überblick im Ratgeber Dach-Förderung 2026.

Stand: Juli 2026 · Angaben ohne Gewähr, Förderkonditionen können sich ändern.

GEG: Dämmpflicht bei Neueindeckung

Sobald Sie Ihr Dach neu eindecken, greift in der Regel die Dämmpflicht nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG): Die erneuerte Dachfläche muss anschließend die gesetzlichen Dämmanforderungen erfüllen. Eine Neueindeckung ist deshalb fast immer auch der richtige Moment, die Dämmung gleich mitzumachen – das spart doppelte Gerüst- und Arbeitskosten. Was in Ihrem Fall gilt, sagen wir Ihnen vorab. Rechtsgrundlage: Gebäudeenergiegesetz (GEG).

Aus der Praxis

Dämmung in der Praxis

Zwei Momente aus unserer Arbeit: eine Dachfläche im Aufbau mit Lattung und Dämmebene und ein saniertes, neu eingedecktes Dach.

Dachfläche im Aufbau mit Lattung und eingesetztem Dachfenster
DämmebeneLattung

Dachfläche im Aufbau

Saniertes und neu eingedecktes Walmdach
SaniertEingedeckt

Saniertes Dach, fertig

Häufige Fragen

Dachdämmung – Ihre Fragen

Was kostet eine Dachdämmung?
Das hängt vom Verfahren und vom Zustand des Dachs ab. Eine energetische Dachsanierung mit Dämmung liegt bei rund 150 bis 350 Euro pro Quadratmeter. Für ein typisches Einfamilienhaus mit etwa 150 Quadratmetern Dachfläche kostet eine Neueindeckung samt Aufsparrendämmung meist zwischen 30.000 und 45.000 Euro (Stand: Juli 2026). Den verbindlichen Preis nennen wir Ihnen nach dem Vor-Ort-Aufmaß.
Welches Dämmverfahren ist das beste?
Das kommt auf Ihr Dach an. Die Aufsparrendämmung liegt von außen auf den Sparren und lohnt sich, wenn das Dach ohnehin neu eingedeckt wird. Die Zwischensparrendämmung wird von innen zwischen die Sparren gesetzt – ideal beim Ausbau des Dachgeschosses. Ist der Dachraum ungenutzt, ist die Dämmung der obersten Geschossdecke oft die günstigste Lösung. Wir empfehlen das passende Verfahren nach dem Vor-Ort-Termin.
Welche Förderung gibt es für die Dachdämmung?
Über die Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) sind 15 Prozent Zuschuss plus 5 Prozent iSFP-Bonus möglich, also bis zu 20 Prozent und maximal 12.000 Euro pro Wohneinheit. Alternativ gibt es den Steuerbonus nach § 35c EStG mit 20 Prozent über drei Jahre. Wichtig: Den Antrag stellen Sie, bevor Sie den Auftrag vergeben, und ein Energieberater ist Pflicht (Stand: Juli 2026).
Wie dick muss die Dämmung sein?
Für die BEG-Förderung muss die gedämmte Dachfläche einen U-Wert von höchstens 0,14 W/(m²K) erreichen. Das entspricht je nach Dämmstoff rund 20 bis 24 Zentimeter Dämmstärke. Wir planen den Aufbau so, dass er die geförderten Werte erfüllt und zu Ihrem Dach passt.
Muss ich beim Neu-Eindecken dämmen (GEG)?
Sobald Sie Ihr Dach neu eindecken, greift in aller Regel die Dämmpflicht nach dem Gebäudeenergiegesetz (GEG) – die neu eingedeckte Fläche muss danach die gesetzlichen Dämmanforderungen erfüllen. Deshalb ist eine Neueindeckung fast immer der richtige Moment, die Dämmung gleich mitzumachen und doppelte Gerüstkosten zu sparen.

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